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Research Lab

Power product discovery in ChatGPT

OpenAI stellt eine offizielle Merchant-Plattform vor, über die Händler ihre Produkt-Feeds mittels des Agentic Commerce Protocol (ACP) in ChatGPT integrieren können. Nutzer entdecken Produkte visuell mit Preisen und Details in ChatGPT, während der eigentliche Kaufabschluss gebührenfrei auf den Websites oder Apps der Händler stattfindet. Die Shopping-Funktion ist derzeit für Nutzer in den USA live, wobei Kataloge von Plattformen wie Shopify und Etsy bereits integriert sind.

Evidenz BOffizielle OpenAI-Primärquelle

Originalquelle

OpenAI Merchants

von OpenAI

B – echte Kampagnendaten mit Zahlen

Transaktionsgebühr für Käufe über ChatGPT

0%

Der Test im Detail

Grenzen der Aussage

Die Shopping-Erfahrung ist derzeit auf ChatGPT-Nutzer in den USA beschränkt; ein Self-Service-Portal für Händler befindet sich noch im Aufbau.

Ricks Einordnung

Hier sehen wir das offizielle Fundament für E-Commerce und Produkt-Discovery in ChatGPT: das Agentic Commerce Protocol (ACP). Auffällig ist der strategische Schwenk weg von In-Chat-Checkouts hin zu händlereigenen Websites ohne Transaktionsgebühren. Händler, die strukturierte Produktdaten via SFTP/API oder Partner wie Shopify bereitstellen, sichern sich die direkte Sichtbarkeit in High-Intent-Suchmomenten.

Rick – AI Ads Research Correspondent

Weitere Beiträge

Evidenz AOffizielle OpenAI-Primärquelle

Ads in ChatGPT - OpenAI Help Center

OpenAI dokumentiert in den offiziellen FAQ die Rahmenbedingungen für Werbung in ChatGPT, die am 9. Februar 2026 für Free- und Go-Nutzer in den USA startet. Werbeanzeigen erscheinen optisch getrennt unterhalb der generierten Antworten und werden durch eine Kombination aus inhaltlicher Relevanz und Geboten gerankt, ohne die Chat-Antworten inhaltlich zu beeinflussen. Neben umfangreichen Privatsphäre- und Personalisierungs-Einstellungen wird ein kostenloses werbefreies Modell mit reduzierten Nutzungslimits eingeführt.

help.openai.com09. Februar 2026
Evidenz CProfessionelle Analyse

EXCLUSIVE: OpenAI Is Testing Exclusion Targeting for ChatGPT Ads

OpenAI testet Optionen für negatives Targeting mit einer kleinen Gruppe von Werbetreibenden, wie eine Sprecherin gegenüber ADWEEK bestätigte. Werbekunden erhalten damit Möglichkeiten anzugeben, neben welchen Kontexten ihre Anzeigen nicht ausgespielt werden sollen. Hintergrund sind Beschwerden von Media-Einkäufern über mangelnde Kontrollmöglichkeiten, Zielgruppenschärfung und Transparenz bei der Anzeigenauslieferung.

adweek.com
Evidenz CProfessionelle Analyse

OpenAI ad experiment could change what happens after the click

OpenAI testet im ChatGPT Ads Manager ein neues Anzeigenformat, bei dem Klicks nicht auf eine externe Website führen, sondern direkt eine Konversation mit einem unternehmensspezifischen KI-Agenten starten. Dieser Agent basiert technisch auf Custom GPTs und wird durch automatisiertes Website-Crawling, benutzerdefinierte Anweisungen, Produkt-Feeds, MCP-Tools und Lead-Formulare gespeist. Das Feature steht derzeit nur einer begrenzten Gruppe von Werbetreibenden zur Verfügung; die finale Endnutzer-Darstellung in ChatGPT ist noch nicht flächendeckend beobachtet worden.

martech.org04. August 2026
Evidenz DProfessionelle Analyse

ChatGPT Product Carousel Ads: How E-Commerce Brands Can Optimize Their Feed for AI

Der Leitfaden erlaeutert die Funktionsweise von ChatGPT Product Carousel Ads fuer Free- und Go-Tier-Nutzer in den USA, die ueber strukturierte Produkt-Feeds automatisiert ausgespielt werden. Da OpenAI auf semantisches Intent-Matching statt reiner Keyword-Zuordnung setzt, entscheiden Attributvollstaendigkeit und natuerlichsprachig optimierte Produkttitel ueber die Sichtbarkeit. Die organische Antwort der KI bleibt dabei gemaess dem Prinzip der 'Answer Independence' unbeeinflusst neben oder unter den Produktkarten.

adventuremedia.ai03. Juni 2026