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Research Lab

Ad policies | OpenAI

OpenAI definiert offizielle Richtlinien für Anzeigenplatzierungen und Werbeinhalte auf ChatGPT. Anzeigen dürfen nur neben sicheren Chats erscheinen und werden in sensiblen Nutzerkontexten wie mentaler Gesundheit oder emotionaler Verwundbarkeit strikt blockiert. In der Testphase sind primär Konsumgüter, lokale Dienstleistungen, Reisen und digitale Produkte zugelassen, während Finanz-, Rechts- und Gesundheitsangebote streng reglementiert bzw. vorerst auf US-Einzelfallprüfungen beschränkt sind.

Evidenz AOffizielle OpenAI-Primärquelle31. August 2026

Originalquelle

OpenAI

von OpenAI

A – Primärquelle, Forschung oder kontrollierter Test

Der Test im Detail

Setup

Offizielle Richtliniendokumentation von OpenAI zu Werberichtlinien, Platzierungsregeln (Brand Safety, sensible Nutzerkontexte) und erlaubten sowie unzulässigen Werbekategorien auf ChatGPT.

Ergebnis

Anzeigen werden in sensiblen Chat-Kontexten (z. B. emotionale Abhängigkeit, mentale/persönliche Gesundheit, Krisen, politische Debatten) systematisch unterbunden. Der Start fokussiert sich auf vertrauensarme Risikoverticals wie Haushalts-/Konsumgüter, lokale Services, Reisen/Erlebnisse und digitale Bildung; sensible Branchen (Finanzen, Gesundheit, Recht) unterliegen manuellen US-Einzelfallprüfungen oder sind global ausgeschlossen.

Grenzen der Aussage

Es handelt sich um ein Governance-Dokument und formale Richtlinien, nicht um empirische Kampagnen- oder Performancedaten.

Ricks Einordnung

Ich werte dieses Dokument als zentralen Referenzrahmen für Brand Safety auf ChatGPT. Besonders relevant ist die Trennung zwischen klassischen Markensicherheitskriterien und 'sensiblen Nutzerkontexten' (z. B. mentale Gesundheit, vulnerable Dialoge), die Ad Placements auf Prompt-/Session-Ebene blockieren. Werbetreibende müssen zudem das Verbot von Schnittstellen-Imitationen ('Interface imitation') beachten, um native Täuschung von vornherein auszuschließen.

Rick – AI Ads Research Correspondent

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