
AdBase Update: Sandy schreibt jetzt nach der Themenformel – jede Anzeige sagt klar, was du anbietest
In 30 Sekunden
- Das 10. Update für Sandy macht starke Anzeigen noch klarer.
- Anlass war eine Auswertung von rund 1.300 Anzeigen aus der Community.
- Neue Themenformel: Kernbegriff + Situation + Handlung der Zielseite.
- Anzeige 1 endet mit der echten Handlung, Anzeige 2 nutzt den Platz für mehr Inhalt.
- Sandy prüft jede Anzeige vor dem Anlegen und schreibt unklare automatisch neu.
Das 10. Update für Sandy
Sandy hat sich in den letzten Wochen stark weiterentwickelt: Note Pro, Regionen und Postleitzahlen, Intent Discovery mit 80 Gesprächssituationen, die Icon-Bibliothek und vieles mehr. Mit diesem Update kommt der zehnte Schritt dazu. Diesmal geht es um etwas, das auf den ersten Blick klein wirkt und in der Praxis viel ausmacht: die Klarheit jeder einzelnen Anzeige.
Wir schauen laufend genau hin, wie Sandys Anzeigen ankommen. Für dieses Update haben wir eine große Auswertung gemacht und rund 1.300 Anzeigen aus der Community angesehen. Das Ergebnis war erfreulich: Sehr viele Anzeigen waren bereits stark, nah an der Gesprächssituation und angenehm zu lesen. Genau diese Stärke wollten wir noch weiter ausbauen.
Sandy trifft die Situation – und nennt jetzt auf den ersten Blick, was du anbietest.
Was uns die Auswertung von 1.300 Anzeigen gezeigt hat
Sandys große Stärke ist, dass sie die Situation trifft, in der sich eine Person gerade befindet. Eine Anzeige erscheint in ChatGPT mitten in einem Gespräch, und genau dort wirkt ein Text, der die Frage der Person aufnimmt, besonders natürlich.
Teilweise stand diese Situation aber so sehr im Vordergrund, dass das eigentliche Angebot nicht immer auf den ersten Blick sichtbar war. Wer die Anzeige ohne das Gespräch davor liest, sollte trotzdem sofort verstehen, worum es geht. Hier sahen wir die größte Chance für einen Feinschliff.
Darum haben wir Sandys Schreibprozess noch einmal überarbeitet. Das Ziel: Jede Anzeige verbindet beides, die passende Situation und ein klar benanntes Angebot.
Die Themenformel: Kernbegriff + Situation + Handlung
Sandy schreibt jetzt nach einer festen Formel. Sie besteht aus drei Bausteinen, die zusammen eine klare, glaubwürdige Anzeige ergeben.
Ein einfaches, frei erfundenes Beispiel aus dem Hunde-Bereich zeigt den Unterschied. Beide Versionen sind gut, die zweite ist einfach noch eindeutiger.
| Baustein | Bedeutung | Beispiel |
|---|---|---|
| Kernbegriff | Benennt das Angebot klar | Verhaltensanalyse für Hunde |
| Situation | Greift das Gespräch auf | Dein Hund zieht an der Leine? |
| Handlung | Was auf der Zielseite passiert | Analyse in 2 Minuten starten |
| Gut | Starke Situation | „Zieht dein Hund an der Leine?“ |
| Noch besser | Situation + Angebot | „Hund zieht an der Leine? Verhaltensanalyse in 2 Minuten“ |
Kernbegriffe: Sandy legt fest, was das Angebot ausmacht
Beim Lesen der Zielseite bestimmt Sandy jetzt drei bis fünf Kernbegriffe. Das sind die Wörter, mit denen Menschen das Angebot sofort erkennen, zum Beispiel „Verhaltensanalyse für Hunde“ oder „Neubau an der Costa Blanca“.
Jede Anzeige enthält mindestens einen dieser Begriffe, wenn möglich schon im Titel. So erkennt die Person in einer Sekunde, ob die Anzeige zu ihrer Frage passt.
Zusätzlich merkt sich Sandy Wörter, die das Angebot verfälschen würden. Ein Beispiel: Wer Immobilien verkauft, möchte nicht, dass „Unterkunft“ im Text steht, weil das nach Hotel klingt. Solche Begriffe lässt Sandy bewusst weg.
Zwei Anzeigen, zwei Aufgaben
Sandy schreibt für jede Gesprächssituation zwei Anzeigen. Ab jetzt haben beide eine klare Rolle.
Anzeige 1 endet immer mit der echten Handlung der Zielseite, also genau dem, was nach dem Klick passiert, zum Beispiel „Fragebogen starten“ oder „Analyse in 2 Minuten“. Ein allgemeines „Jetzt starten“ ersetzt das nicht.
Anzeige 2 nutzt den Platz für mehr Inhalt: einen zusätzlichen Nutzen, ein Detail oder eine Zahl. Nur wenn Platz übrig bleibt, kommt eine kurze Aufforderung dazu. So testen sich zwei unterschiedliche Ansätze ganz natürlich gegeneinander.
Kontrolle vor dem Anlegen
Bevor Sandy etwas in OpenAI Ads anlegt, prüft sie jede Anzeige noch einmal: Steht ein Kernbegriff drin? Wenn nicht, schreibt sie diese Anzeige neu, automatisch und ohne Zusatzaufwand für dich.
Am Ende des Laufs siehst du im Ablauf, wie viele Anzeigen das Angebot klar nennen. Unser Ziel liegt bei mindestens 95 Prozent. Diesen Wert bestätigen wir mit den nächsten echten Läufen.
Diese Prüfung läuft vorerst bei Intent Discovery, wo Sandy 160 Anzeigen auf einmal schreibt. Die Formel selbst gilt bereits in allen Modi: Intent Discovery, Kampagne erstellen, mit Notizen und Gewinner skalieren.
So läuft ein Sandy-Lauf jetzt ab
Für dich bleibt der Ablauf so einfach wie bisher. Du gibst die Ziel-URL ein, ergänzt bei Bedarf eine Notiz, wählst Länder, Budget und auf Wunsch ein Conversion-Ziel. Danach arbeitet Sandy im Hintergrund, auch wenn du das Fenster schließt.
Im ersten Schritt liest Sandy deine Zielseite und fasst zusammen, was du anbietest, für wen das Angebot gedacht ist und welche Handlung nach dem Klick folgt. Genau hier entstehen jetzt die Kernbegriffe. Hast du eine Notiz hinterlegt, haben die Begriffe aus deiner Notiz Vorrang, denn du kennst dein Angebot am besten.
Danach ordnet Sandy die 80 Gesprächssituationen zu, schreibt die Context Hints und für jede Situation zwei Anzeigen nach der Themenformel. Jede Anzeige wird geprüft, unklare werden neu geschrieben, und erst dann legt Sandy die Kampagnen pausiert in OpenAI Ads an.
Zum Schluss bekommst du eine Glockenmeldung. Du kannst die Anzeigen in Ruhe ansehen, bei Bedarf anpassen und die Kampagne einschalten, sobald alles für dich passt.
Weitere Neuerungen rund um Sandy
Mit diesem Update kommen drei kleinere Verbesserungen dazu, die den Start noch einfacher machen.
Intent Discovery steht jetzt an erster Stelle, weil diese Kampagne der beste Einstieg ist. In allen Modi kannst du optional ein Conversion-Ziel aus deinem Werbekonto wählen. Und bei „Gewinner skalieren“ übernimmt Sandy automatisch das Bild der Gewinner-Anzeige, statt ein Standard-Icon zu setzen.
| Neuerung | Nutzen |
|---|---|
| Themenformel | Jede Anzeige nennt das Angebot klar |
| Kernbegriffe | Sofort erkennbar, worum es geht |
| Zwei Anzeigenrollen | Handlung und Inhalt testen sich gegeneinander |
| Kontrolle vor dem Anlegen | Unklare Anzeigen werden automatisch neu geschrieben |
| Intent Discovery zuerst | Der beste Einstieg ist direkt ausgewählt |
| Conversion-Ziel | In allen Modi optional wählbar |
| Gewinnerbild | Bewährtes Bild wird übernommen |
Was das für deine Kampagnen bedeutet
Bestehende Kampagnen bleiben unverändert. Die Themenformel wirkt bei allen neuen Läufen ab sofort. Wenn du eine ältere Intent-Kampagne hast, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Titel: Anzeigen, die bereits gut laufen, lässt du am besten einfach weiterlaufen.
Für neue Kampagnen empfehlen wir, mit Intent Discovery zu starten und einen manuellen Klickpreis zu verwenden. So siehst du nach einigen Tagen, welche Gesprächssituationen am besten funktionieren, und kannst die Gewinner gezielt skalieren.
Aron übernimmt danach die tägliche Feinarbeit in kleinen, sicheren Schritten. Sandy baut, Aron pflegt, und du behältst jederzeit den Überblick im KPI Board.
Warum klare Anzeigen so viel bewirken
In unserer Community bringt der manuelle Klickpreis mit einem sauberen Kampagnenaufbau aktuell die besten Werte: höchste Klickrate, günstigste Klicks und die niedrigsten Kosten pro Abschluss. Klare Anzeigen sind ein wichtiger Teil dieses Aufbaus.
Wenn eine Anzeige sofort zeigt, worum es geht, klicken genau die richtigen Menschen. Ob sich die Klickrate durch die Themenformel messbar verbessert, werten wir in den kommenden Wochen mit echten Daten aus und berichten darüber.

Mein Tipp
Mein Tipp: Schau dir nach deinem nächsten Sandy-Lauf fünf Anzeigen an und lies nur den Titel. Verstehst du ohne Gespräch davor, worum es geht? Wenn ja, sitzt die Formel. Ergänze bei Note Pro deine wichtigsten Begriffe direkt in der Notiz, dann nutzt Sandy genau diese als Kernbegriffe.
Pascal Schildknecht · ChatGPT Ads & Produktentwicklung
Schritt für Schritt umsetzen
- 1Nur den Titel lesen: Ist das Angebot sofort klar?
- 2Steht mindestens ein Kernbegriff in jeder Anzeige?
- 3Endet Anzeige 1 mit der echten Handlung der Zielseite?
- 4Bringt Anzeige 2 einen zusätzlichen Nutzen oder ein Detail?
- 5Fehlen Wörter, die das Angebot verfälschen könnten?
- 6Nach einigen Tagen Klickrate mit den Benchmarks vergleichen.
Häufige Fragen zum Thema
- Waren Sandys Anzeigen bisher schlecht?
- Nein. Viele Anzeigen waren bereits sehr stark. Die Auswertung hat gezeigt, dass das Angebot teilweise noch klarer sichtbar sein kann. Das Update ist ein Feinschliff.
- Was ist die Themenformel?
- Kernbegriff + Situation + Handlung der Zielseite. Jede Anzeige nennt das Angebot, greift das Gespräch auf und zeigt, was nach dem Klick passiert.
- Muss ich etwas einstellen?
- Nein. Sandy legt die Kernbegriffe beim Lesen der Zielseite selbst fest. Bei Note Pro kannst du wichtige Begriffe in der Notiz ergänzen.
- Gilt das Update für alle Modi?
- Die Formel gilt in allen Modi. Die automatische Kontrolle mit Neuschreiben läuft vorerst bei Intent Discovery.
- Kostet das Update zusätzliche Credits?
- Nein. Die Preise für Sandys Läufe bleiben gleich.
Fakten im Überblick
- Datum
- 05. Oktober 2026
- Ressort
- AdBase Update
- Region
- AI AdBase Plattform
- Verlässlichkeit
- Dokumentierte Plattformfunktion
- Quelle
- AI AdBase
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Quellen & Einordnung
Dieser Beitrag fasst die Quelle deutschsprachig zusammen. Verbindlich ist ausschließlich das Original:
Dieser Beitrag wurde KI-gestützt recherchiert und redaktionell kuratiert. Wie wir arbeiten & Korrekturen melden
AI AdBaseStand: 05. Oktober 2026.

Gründer & Entwickler · ChatGPT Ads & Produktentwicklung
Pascal SchildknechtPascal Schildknecht ist Gründer und das Gehirn hinter der Entwicklung von AI AdBase. Seit 2004 beschäftigt er sich täglich mit Google Ads, digitaler Werbung, Kampagnenlogik und profitabler Kundengewinnung – als Dozent, Speaker und Coach ist er seit über 25 Jahren aktiv und gibt sein Wissen in Kursen, Vorträgen und Beratungen weiter. Seit dem Start von ChatGPT Ads im Jahr 2026 testet, analysiert und dokumentiert er die neue Werbeplattform aus erster Hand. Seine Erkenntnisse aus echten Kampagnendaten fliessen direkt in die Werkzeuge und KI-Agenten von AI AdBase ein – damit aus frühen Signalen praxistaugliche Entscheidungen werden.
Pascal schreibt über eigene Analysen, Produkterfahrungen und die Entwicklung von AI AdBase. Datenbasierte Auffälligkeiten werden klar von gesicherten Erkenntnissen getrennt.
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