
In 30 Sekunden
- Note Pro ist ein eigener Ablauf neben Landingpage Pro.
- Bis zu 50.000 Zeichen an Produkt-, Zielgruppen- und Zusatzinformationen bilden die Arbeitsgrundlage.
- Die Ziel-URL ist nur das Klickziel und wird nicht analysiert.
- Sandy erstellt 1 bis 15 neue Ad Groups; bis zu 15 eigene Gruppen werden unverändert übernommen.
- Titel bis 35 und Beschreibungen bis 48 Zeichen werden bevorzugt; zulässig sind maximal 50 beziehungsweise 100 Zeichen.
- Ein Lauf kostet 20 Credits und wird vor dem Start per E-Mail-Code oder Authenticator bestätigt.
Was mit Note Pro neu ist
Sandy kann Kampagnen nun auf zwei klar getrennten Wegen vorbereiten. Landingpage Pro liest eine vorhandene Zielseite und leitet daraus Angebot, Zielgruppe und mögliche Anzeigenansätze ab. Note Pro startet dagegen mit den Informationen, die du selbst eingibst. Das ist besonders nützlich, wenn eine Seite noch nicht fertig ist, nur wenige Details enthält oder bewusst nicht alle Aussagen der Kampagne abbilden soll.
Note Pro ist kein kleines Zusatzfeld innerhalb von Landingpage Pro. Es ist ein eigener Prozess mit eigener Eingabe, eigener Prüfung und eigener Verarbeitung. Dadurch bleibt jederzeit verständlich, ob Sandy mit einer analysierten Seite oder mit deinen Notizen arbeitet. Eine Vermischung beider Grundlagen wird vermieden.
Der neue Modus richtet sich an Nutzer, die ihr Angebot sehr genau kennen und Sandy gezielt führen möchten. Du bestimmst, welche Produktmerkmale, Zielgruppen, Einwände und Formulierungen berücksichtigt werden. Sandy übernimmt daraus die Strukturierung und erstellt passende Anzeigenvarianten.
| Merkmal | Landingpage Pro | Note Pro |
|---|---|---|
| Inhaltsquelle | Bestehende Zielseite | Eigene Angaben und Notizen |
| Rolle der URL | Analyse und Klickziel | Nur Klickziel |
| Geeignet für | Aussagekräftige fertige Seiten | Neue, knappe oder abweichende Angebote |
| Kontrolle | Aus Seiteninhalt abgeleitet | Direkt über eigene Eingaben |
Note Pro gibt dir die inhaltliche Kontrolle; Sandy übernimmt die strukturierte Vorarbeit.
Welche Angaben Sandy verwendet
In Note Pro beschreibst du zuerst das Produkt oder Angebot. Dazu gehören der konkrete Nutzen, wichtige Leistungsmerkmale, Konditionen oder Voraussetzungen und alles, was in einer Anzeige nicht falsch dargestellt werden darf. Allgemeine Aussagen reichen zwar technisch aus, führen aber zu weniger präzisen Vorschlägen. Gute Eingaben nennen klar, was angeboten wird und welchen Unterschied es für Interessenten macht.
Danach folgt die Zielgruppe. Hier helfen keine leeren Sammelbegriffe wie Unternehmen oder Selbstständige. Beschreibe stattdessen typische Situationen, Wünsche, Probleme und Entscheidungskriterien. Wenn verschiedene Zielgruppen sehr unterschiedliche Gründe für einen Kauf haben, kannst du diese getrennt nennen. Sandy kann daraus sinnvollere Ad Groups ableiten.
Für ergänzende Notizen stehen insgesamt bis zu 50.000 Zeichen zur Verfügung. Dort passen Tonalität, Ausschlüsse, Pflichtaussagen, saisonale Besonderheiten oder bewährte Formulierungen hinein. Die Ziel-URL wird in Note Pro ausschließlich als Ziel des Anzeigenklicks gespeichert. Sandy liest diese Seite nicht als zusätzliche Quelle aus. Deshalb müssen alle wichtigen Aussagen in deinen Angaben stehen.
Automatische und eigene Ad Groups
Du kannst festlegen, dass Sandy zwischen einer und fünfzehn Ad Groups erzeugt. Wenige Gruppen eignen sich für ein klar abgegrenztes Angebot. Mehr Gruppen sind sinnvoll, wenn mehrere Produkte, Zielgruppen oder Nutzungssituationen sauber voneinander getrennt werden sollen. Die Anzahl allein ist kein Qualitätsmerkmal: Entscheidend ist, ob jede Gruppe einen nachvollziehbaren eigenen Schwerpunkt besitzt.
Zusätzlich kannst du null bis fünfzehn eigene Ad Groups mitgeben. Diese werden genau einmal und 1:1 übernommen. Sandy teilt sie nicht künstlich in kurze, mittlere oder lange Varianten auf und verändert ihre Grundidee nicht. Damit kannst du bewährte Strukturen erhalten und sie mit neuen Vorschlägen ergänzen.
Vor der Übernahme lohnt sich eine kurze Prüfung auf Überschneidungen. Zwei Gruppen sollten nicht nur anders heißen, sondern wirklich unterschiedliche Absichten oder Angebote abdecken. So bleiben die späteren Leistungsdaten verständlich und du erkennst leichter, welche Botschaft funktioniert.
Ideallängen für gut lesbare Anzeigen
Sandy behandelt die technische Obergrenze nicht als Ziel. Für Titel werden Formulierungen bis 35 Zeichen bevorzugt. Von 36 bis maximal 50 Zeichen bleiben sie zulässig, werden aber als länger gekennzeichnet. Beschreibungen gelten bis 48 Zeichen als ideal; von 49 bis maximal 100 Zeichen sind sie weiterhin möglich.
Der Vorteil kurzer Texte liegt nicht nur in der Darstellung. Eine präzise Aussage zwingt dazu, Nutzen und Handlung klar zu formulieren. Lange Varianten sind dennoch sinnvoll, wenn ein wichtiger Unterschied sonst verloren ginge. Deshalb erzeugt Sandy keine künstlichen Kürzungen, die den Sinn beschädigen.
In der Vorschau erkennst du sofort, welche Texte im idealen Bereich liegen. Grün steht für die bevorzugte Länge, Orange für eine zulässige längere Variante. So kannst du vor der Freigabe entscheiden, ob die zusätzliche Information den längeren Text rechtfertigt.
| Element | Ideal | Maximal |
|---|---|---|
| Titel | bis 35 Zeichen | 50 Zeichen |
| Beschreibung | bis 48 Zeichen | 100 Zeichen |
| Notizen | so präzise wie nötig | 50.000 Zeichen |
Sicherheit und Voraussetzungen
Ein Note-Pro-Lauf kostet 20 Credits. Vor dem Start bestätigt der Kontoinhaber den Auftrag zusätzlich. Ohne eingerichtete Authenticator-App wird ein sechsstelliger Code per E-Mail versendet und im geöffneten Sandy-Fenster eingegeben. Die Nachricht enthält bewusst keinen Link, damit das ausgefüllte Formular nicht verlassen werden muss.
Wer eine Authenticator-App eingerichtet hat, kann den aktuellen App-Code oder einen der acht einmal verwendbaren Ersatzcodes eingeben. Die Ersatzcodes sind für den Fall gedacht, dass das Handy verloren, defekt oder kurzfristig nicht erreichbar ist. Der E-Mail-Code bleibt als Alternative verfügbar.
Sandy setzt außerdem eine verbundene OpenAI-Ads-API und den ausdrücklich freigeschalteten Agent-Zugang voraus. Fehlt die API, erscheint zuerst ein Hinweis mit direktem Weg zur Verbindung. Der Agent-Zugang wird weiterhin serverseitig geprüft; Note Pro öffnet daher keine Funktionen für Konten ohne Berechtigung.
So startest du sinnvoll
Bereite Produkt, Zielgruppe und Hinweise am besten in drei getrennten Blöcken vor. Prüfe anschließend, ob jede Aussage tatsächlich auf der Zielseite eingelöst wird. Note Pro liest die Seite zwar nicht, Besucher sehen sie aber nach dem Klick. Ein starkes Anzeigenversprechen und eine unpassende Zielseite würden die Abschlussrate verschlechtern.
Wähle Landingpage Pro, wenn deine Seite aktuell, vollständig und inhaltlich genau auf die Kampagne abgestimmt ist. Wähle Note Pro, wenn du Informationen ergänzen, eine neue Positionierung testen oder eine noch nicht aussagekräftige Seite überbrücken möchtest. Den ausführlichen Vergleich findest du im Ratgeber Sandy und Note Pro richtig einsetzen.
Nach der Erstellung prüfst du Namen, Aussagen, Textlängen und Ziel-URL in Ruhe. Die Automatisierung spart die aufwendige Vorarbeit, ersetzt aber nicht die fachliche Freigabe. Erst wenn Angebot und Anzeigen wirklich zusammenpassen, sollte der nächste Schritt erfolgen.
Wann welcher Modus die bessere Wahl ist
Landingpage Pro ist die naheliegende Wahl, wenn eine einzelne Zielseite das Angebot bereits vollständig und aktuell erklärt. Dazu gehören Nutzen, Zielgruppe, Leistungsumfang und wichtige Einschränkungen. Sandy kann diese Inhalte in diesem Fall direkt als gemeinsame Grundlage verwenden. Das spart Eingabezeit und hält die Sprache der Anzeige nahe an der Sprache der Seite.
Note Pro ist stärker, wenn das interne Wissen besser ist als die öffentlich sichtbare Seite. Das gilt zum Beispiel bei einem neuen Angebot, einer besonderen Aktion, einer nur intern beschriebenen Zielgruppe oder einer Seite, die mehrere Leistungen gleichzeitig behandelt. Hier verhindert die manuelle Grundlage, dass nebensächliche Seiteninhalte die Kampagnenstruktur bestimmen.
Ein Wechsel des Modus innerhalb desselben Laufs ist nicht vorgesehen. Entscheide dich deshalb vor dem Ausfüllen, welche Quelle verlässlicher ist. Wenn du unsicher bist, vergleiche die Seite mit einer kurzen Liste der Aussagen, die zwingend in den Anzeigen vorkommen sollen. Fehlt ein wesentlicher Punkt auf der Seite, spricht das für Note Pro.
Beide Modi verlangen nach dem Ergebnis dieselbe Sorgfalt. Prüfe, ob jede Ad Group einen eigenen Zweck hat, ob die Anzeigen verständlich sind und ob das Klickziel die Erwartung erfüllt. Die Automatisierung beschleunigt die Erstellung; die fachliche Freigabe bleibt bewusst beim Nutzer.

Mein Tipp
Ich würde Note Pro immer mit klar getrennten Angaben zu Angebot, Zielgruppe und Ausschlüssen starten. Je genauer diese Grundlage ist, desto weniger musst du später korrigieren. Prüfe trotzdem jede Aussage in der Vorschau – besonders dann, wenn die Zielseite das neue Angebot noch nicht vollständig erklärt.
Olaf Stunz · Plattform & Produkt
Schritt für Schritt umsetzen
- 1Produkt oder Angebot konkret beschreiben
- 2Zielgruppe nach Situation und Bedarf abgrenzen
- 3Wichtige Ausschlüsse und Pflichtaussagen notieren
- 4Gewünschte Anzahl automatischer Ad Groups festlegen
- 5Eigene Ad Groups auf Überschneidungen prüfen
- 6API-Verbindung und 20 Credits prüfen
- 7Ergebnis und Ziel-URL vor der Freigabe kontrollieren
Häufige Fragen zum Thema
- Analysiert Note Pro meine Zielseite?
- Nein. Die Ziel-URL dient ausschließlich als Klickziel. Alle wichtigen Informationen müssen in den manuellen Angaben stehen.
- Wie viele Ad Groups sind möglich?
- Sandy kann 1 bis 15 Ad Groups erzeugen. Zusätzlich lassen sich 0 bis 15 eigene Ad Groups unverändert übernehmen.
- Warum sind längere Texte orange?
- Titel über 35 und Beschreibungen über 48 Zeichen sind weiterhin erlaubt, liegen aber außerhalb der bevorzugten Ideallänge.
- Was kostet ein Lauf?
- Ein vollständiger Sandy-Lauf kostet 20 Credits.
- Wie bestätige ich den Start?
- Mit einem sechsstelligen E-Mail-Code oder – falls eingerichtet – per Authenticator-App beziehungsweise einmaligem Ersatzcode.
Fakten im Überblick
- Datum
- 19. September 2026
- Ressort
- AdBase Update
- Region
- DACH und internationale deutschsprachige Konten
- Betroffene Tarife
- Für freigeschaltete Sandy-Nutzer mit verbundener OpenAI-Ads-API
- Verlässlichkeit
- Offizielle Produktinformation von AI AdBase
- Quelle
- AI AdBase
Passende Vertiefungen auf AI AdBase
Beitrag weiterempfehlen
Quellen & Einordnung
Dieser Beitrag fasst die Quelle deutschsprachig zusammen. Verbindlich ist ausschließlich das Original:
Dieser Beitrag wurde KI-gestützt recherchiert und redaktionell kuratiert. Wie wir arbeiten & Korrekturen melden
AI AdBaseKeine Rechtsberatung. Stand: 19. September 2026.

Reporter · Plattform & Produkt
Olaf StunzOlaf Stunz beobachtet für AI AdBase die Plattformseite von ChatGPT Ads: neue Funktionen im Ads Manager, Änderungen an den Werberichtlinien, Länderverfügbarkeit, Abrechnung sowie Pixel- und API-Themen. Er arbeitet ausschliesslich mit offiziellen Quellen und macht kenntlich, was gesicherte Information und was Einordnung ist.
KI-gestütztes Redaktionsprofil von AI AdBase. Die Inhalte entstehen automatisiert aus den jeweils verlinkten Quellen und werden redaktionell überwacht.
Wie hilfreich war dieser Beitrag?
Anmelden oder kostenlos registrieren, um zu bewerten und zu kommentieren.
Feedback & Kommentare
Noch keine Kommentare – teile als Erste:r deine Einschätzung.