
Sandy schreibt jetzt bessere Anzeigen: neue Regeln und Qualitätsprüfung vor dem Anlegen
In 30 Sekunden
- Sandys Schreibregeln basieren jetzt auf der Bewertung von 1.208 aktiven Anzeigen.
- Jede neue Anzeige wird vor dem Anlegen unabhängig bewertet und bei Schwächen einmal neu geschrieben.
- Titel maximal 32, Beschreibung maximal 54 Zeichen – mit sauberen Satzenden.
- Bei CHF-Konten steht 20 als Tagesbudget vor.
- Läufe sind stabiler und setzen nach Zeitüberschreitungen selbst fort.
Was wir gelernt haben
Diese Woche haben wir alle 1.208 aktiven Anzeigen, die wir an die neue Textlänge angepasst hatten, von einer unabhängigen KI bewerten lassen. Der Durchschnitt lag bei 5,75 von 10. Mit gezielt neu geschriebenen Texten stieg er auf 8,47. Die Auswertung hat sehr klar gezeigt, woran gute Anzeigen scheitern – und genau diese Erkenntnisse stecken jetzt in Sandy.
Die häufigsten Schwächen
Aus der Auswertung (Anzahl betroffener Anzeigen):
| Schwäche | Anzahl |
|---|---|
| Konkretes Angebot aus dem Context Hint fehlt | 368 |
| Leere Aufforderungen wie „Jetzt starten“ | 174 |
| Beschreibung wiederholt nur den Titel | 164 |
| Zu große Versprechen | 97 |
Die neuen Schreibregeln
Sandy nennt jetzt immer das konkrete Angebot aus dem Context Hint – also „Wintergarten“ statt allgemein „Terrasse“. Die Beschreibung ergänzt den Titel mit etwas Neuem, statt ihn zu wiederholen. Leere Floskeln entfallen. Fragen und Zahlen kommen nur, wenn sie natürlich passen und belegt sind; eine Frage um der Frage willen bringt laut Auswertung keinen Vorteil. Und Sandy erfindet keine Fakten.
Qualitätsprüfung vor dem Anlegen
Neu ist eine unabhängige Kontrolle: Bevor eine Anzeige bei OpenAI angelegt wird, bewertet eine zweite KI den Text. Liegt er unter 8 oder hat er erkennbare Schwächen, schreibt Sandy ihn einmal mit der Begründung neu. Beide Versionen werden blind verglichen, übernommen wird nur die bessere. Wichtig: Diese Prüfung bremst deinen Lauf nie aus. Klappt sie ausnahmsweise nicht, läuft Sandy ganz normal weiter.
Neue Längen mit sauberem Ende
Seit dem 24. Oktober beobachten wir, dass OpenAI deutlich kürzere Texte anzeigt. Sandy hält deshalb Titel bis 32 und Beschreibungen bis 54 Zeichen ein. Muss ein Text gekürzt werden, endet er nie auf „und“, „mit“ oder einem Komma. Bleibt nur ein Bruchstück, wird neu geschrieben. Die Eingabefelder zeigen dir die Grenze direkt an.
Kleine, aber wichtige Verbesserungen
Bei Werbekonten in Schweizer Franken steht als Tagesbudget jetzt 20 vor, weil OpenAI dort mindestens 20 verlangt. Einen höheren eigenen Betrag behält Sandy bei. Außerdem laufen Sandy-Läufe robuster: längere Zeitlimits, automatische Fortsetzungen und Wiederholungen sorgen dafür, dass ein Lauf auch bei Last zu Ende kommt – selbst wenn du den Browser schließt.

Mein Tipp
Pflege deinen Context Hint sorgfältig. Je konkreter dort dein Angebot steht, desto besser kann Sandy es in die Anzeige bringen.
Pascal Schildknecht · ChatGPT Ads & Produktentwicklung
Schritt für Schritt umsetzen
- 1Context Hint mit konkretem Angebot ausfüllen
- 2Tagesbudget prüfen (CHF mindestens 20)
- 3Sandy-Lauf starten – Qualitätsprüfung läuft automatisch
- 4Ergebnisse im Lauf-Dialog ansehen
Häufige Fragen zum Thema
- Kostet die Qualitätsprüfung extra?
- Nein, sie ist im Sandy-Lauf enthalten.
- Dauert der Lauf dadurch länger?
- Etwas, aber die Prüfung blockiert nie: Bei Problemen läuft Sandy normal weiter.
- Sind 32/54 Zeichen offizielle OpenAI-Grenzen?
- Nein, bisher gibt es keine offizielle Bestätigung. Es ist unsere Grenze auf Basis der beobachteten Anzeige.
Fakten im Überblick
- Datum
- 25. Oktober 2026
- Ressort
- AdBase Update
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Quellen & Einordnung
Dieser Beitrag fasst die Quelle deutschsprachig zusammen. Verbindlich ist ausschließlich das Original:
Dieser Beitrag wurde KI-gestützt recherchiert und redaktionell kuratiert. Wie wir arbeiten & Korrekturen melden
AI AdBase – interne ProduktänderungenStand: 25. Oktober 2026.

Gründer & Entwickler · ChatGPT Ads & Produktentwicklung
Pascal SchildknechtPascal Schildknecht ist Gründer und das Gehirn hinter der Entwicklung von AI AdBase. Seit 2004 beschäftigt er sich täglich mit Google Ads, digitaler Werbung, Kampagnenlogik und profitabler Kundengewinnung – als Dozent, Speaker und Coach ist er seit über 25 Jahren aktiv und gibt sein Wissen in Kursen, Vorträgen und Beratungen weiter. Seit dem Start von ChatGPT Ads im Jahr 2026 testet, analysiert und dokumentiert er die neue Werbeplattform aus erster Hand. Seine Erkenntnisse aus echten Kampagnendaten fliessen direkt in die Werkzeuge und KI-Agenten von AI AdBase ein – damit aus frühen Signalen praxistaugliche Entscheidungen werden.
Pascal schreibt über eigene Analysen, Produkterfahrungen und die Entwicklung von AI AdBase. Datenbasierte Auffälligkeiten werden klar von gesicherten Erkenntnissen getrennt.
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