
83 % neue Trigger: Warum ChatGPT-Ads klassische Suchkampagnen auf den Kopf stellen
In 30 Sekunden
- 83 % der Ad-Trigger in ChatGPT weichen von herkömmlichen Google-Shopping-Keywords ab.
- Die Ausspielungstiefe wandert deutlich nach hinten: Der Median stieg von Turn 7–8 auf Turn 14–22.
- 41 % der Ad-Momente basieren auf reiner Recherche; 46 % der Nutzer entwickeln Kaufabsichten erst im Dialog.
- B2B-SaaS dominiert das Format: 8 der Top 10 Werbetreibenden kommen aus der Softwarebranche, angeführt von Monday.com (5,05 % Impression-Share).
- Die Erkenntnisse basieren auf einer Similarweb-Sekundäranalyse (März bis Juni 2026, Evidenzstufe C) ohne interne OpenAI-Logfiles.
Der Bruch mit der traditionellen Keyword-Logik
Werbekampagnen im Suchmaschinenmarketing basierten jahrelang auf einem einfachen Prinzip: Der Nutzer gibt einen konkreten Suchbegriff ein, der eine direkte kommerzielle Absicht signalisiert, und erhält passende Anzeigen. Ricks aktueller Research-Bericht zeigt nun anhand neuer Marktdaten von Similarweb, dass dieser Mechanismus in KI-Assistenten wie ChatGPT grundlegend ausgehebelt wird. Stolze 83 Prozent der Prompts, die eine Werbeanzeige in ChatGPT auslösen, würden in herkömmlichen Suchumgebungen wie Google Shopping überhaupt keine Anzeige aktivieren. Das zeigt deutlich, wie weit sich dialogbasierte Interaktionen von standardisierten Keyword-Triggern entfernt haben.
Für Marketingverantwortliche bedeutet dieser Befund einen tiefgreifenden Paradigmenwechsel. In konventionellen Suchmaschinen artikulieren Konsumenten ihren Bedarf typischerweise in stark verdichteten Wortfolgen wie CRM Software Preise oder Buchhaltungsplattform Vergleich. In ChatGPT hingegen artikulieren Anwender komplexe Problemstellungen, beschreiben Arbeitsabläufe oder suchen nach strategischer Unterstützung. Die Ausspielung von Werbeformaten erfolgt somit nicht über isolierte Signalwörter, sondern über den semantischen Kontext. Werbetreibende müssen verstehen, dass herkömmliche Keyword-Listen aus SEA-Kampagnen kaum eins zu eins auf dialogbasierte KI-Umgebungen übertragbar sind.
Die von Similarweb analysierten Daten aus dem Zeitraum von März bis Juni 2026 verdeutlichen, dass sich das Nutzerverhalten fundamental verändert hat. Statt linearer Transaktionsabsichten beobachten wir mehrstufige Dialoge, in denen kommerzielle Relevanz erst schrittweise entsteht. Wenn mehr als vier Fünftel aller Werbeeinblendungen auf Prompts basieren, die in klassischen Suchsystemen keine Monetarisierung erfahren hätten, eröffnet dies völlig neue Inventarflächen. Gleichzeitig fordert es Werbetreibende heraus, ihre bisherigen Targeting- und Attributionsmodelle grundlegend zu hinterfragen und auf längere Interaktionspfade auszurichten.
Werbung in ChatGPT greift nicht beim ersten Keyword, sondern begleitet Nutzer tief im Dialog – genau dort, wo echte Kaufabsichten überhaupt erst entstehen.
Turn Depth: Warum Anzeigen immer später im Dialog erscheinen
Ein besonders aufschlussreiches Detail aus Ricks Analyse betrifft den genauen Zeitpunkt der Anzeigenausspielung innerhalb einer Konversation, die sogenannte Turn Depth. Während frühe Tests und Auswertungen zeigten, dass Werbebotschaften häufig bereits nach sieben bis acht Interaktionsschritten eingespielt wurden, hat sich dieser Median im Untersuchungszeitraum signifikant nach hinten verschoben. Die verfügbaren Tests zeigen nun eine durchschnittliche Platzierung zwischen Turn 14 und Turn 22. Das bedeutet: Nutzer führen bereits eine ausgiebige Unterhaltung mit dem Assistenten, bevor eine kommerzielle Botschaft platziert wird.
Diese Verschiebung in tiefere Konversationsphasen ist aus Nutzersicht wie auch aus Markensicht von erheblicher Bedeutung. In den ersten Zügen eines Dialogs klären Anwender meist grundlegende Fragestellungen, definieren Parameter oder verfeinern ihre Aufgabenstellung. Würde ein Werbeformat bereits in Turn 2 oder 3 ausgespielt, empfänden viele Nutzer die Unterbrechung vermutlich als störend oder irrelevant. Durch das Abwarten bis zu Turn 14 oder später verfügt das System über eine deutlich breitere Informationsbasis bezüglich der tatsächlichen Absichten und Bedürfnisse des Nutzers.
Praktische Beispiele aus der Erhebung belegen diesen Trend eindrücklich. So wird die Sicherheits- und Compliance-Plattform Vanta durchschnittlich erst bei Turn 15,8 als Anzeige eingebunden. Beim Projektmanagement-Anbieter Monday.com liegt dieser Wert im Schnitt bei Turn 13,6. Für Werbetreibende bedeutet dies, dass Kampagnenbotschaften nicht auf schnelle Klicks optimiert sein sollten. Vielmehr treffen sie auf Nutzer, die bereits intensiv im Problemlösungsprozess verankert sind und entsprechend qualifizierte, inhaltlich tiefgehende Lösungsansätze erwarten.
Kontextuelle Absichtsbildung: Wie Recherche zu Transaktionen wird
Die Similarweb-Erhebung liefert wichtige quantitative Belege dafür, wie kommerzielle Absichten im Chat entstehen. Satte 41 Prozent aller gemessenen Ad-Momente basieren ursprünglich auf reiner Recherche ohne erkennbare Transaktionsabsicht. Nutzer steigen also mit offenen Fragestellungen, technischen Problembeschreibungen oder allgemeinen Branchenrecherchen ein. Erst im Verlauf der Konversation konkretisiert sich die Herausforderung derart, dass ein konkretes Produkt oder eine spezialisierte Dienstleistung als sinnvolle Problemlösung infrage kommt.
Noch bemerkenswerter ist eine weitere Zahl aus dem Bericht: Bei 46 Prozent der erfassten Nutzer, die zu Beginn der Unterhaltung keinerlei Kaufabsicht aufwiesen, entwickelte sich diese Absicht erst während des fortlaufenden Dialogs. Dies unterscheidet KI-Plattformen fundamental von traditionellen Suchmaschinen, bei denen Nutzer vorwiegend dann nach Produkten suchen, wenn das Kaufbedürfnis bereits weitgehend ausgereift ist. ChatGPT fungiert gewissermaßen als Katalysator, der latente Bedarfe im Beratungsprozess sichtbar macht und in handfeste Nachfrage überführt.
Werbetreibende stehen damit vor der Aufgabe, ihre Kampagnenbotschaften auf Informationsbedürfnisse statt auf Rabattaktionen abzustimmen. Wer in Turn 16 eines komplexen IT-Architektur-Dialogs ein simples Sonderangebot präsentiert, wird kaum überzeugen. Erforderlich sind vielmehr weiterführende Whitepaper, maßgeschneiderte Testzugänge oder detaillierte Funktionsübersichten, die sich nahtlos an die zuvor im Prompt diskutierten Anforderungen anschließen. Conversational Ads müssen sich organisch als nächster logischer Schritt einer lösungsorientierten Beratung anfühlen.
B2B-SaaS als Vorreiter: Marktanteile und Plattformbeispiele
Betrachtet man die Branchenverteilung der Werbetreibenden im Untersuchungszeitraum von März bis Juni 2026, fällt eine drastische Dominanz auf: B2B-Softwareanbieter haben das neue Werbeumfeld am schnellsten für sich erschlossen. Unter den zehn aktivsten Werbetreibenden befinden sich nicht weniger als acht B2B-SaaS-Marken. Dieser Schwerpunkt ist wenig überraschend, da SaaS-Produkte oft erklärungsbedürftig sind und über mehrwöchige Recherchephasen hinweg evaluiert werden – ein Szenario, das perfekt zum Konversationsverlauf in ChatGPT passt.
An der Spitze des Feldes steht der Projektmanagement-Dienstleister Monday.com, der mit einem Anteil von 5,05 Prozent den höchsten gemessenen Impression-Share unter allen erfassten Advertisern verbuchen konnte. Insgesamt konzentriert sich der Markt derzeit noch stark auf wenige Akteure: Die Top-5-Werbetreibenden vereinen zusammen bereits rund 17 Prozent des gesamten Anzeigenvolumens auf sich. Der folgende tabellarische Überblick fasst die zentralen Metriken aus Ricks Research-Bericht strukturiert zusammen.
Die Übersicht verdeutlicht, dass B2B-Unternehmen das Potenzial des semantischen Targetings bereits aktiv nutzen, während klassische B2C-E-Commerce-Marken noch zögerlich agieren. Da Google Shopping stark auf Produkt-Feeds und direkte Produktkaufanfragen setzt, bot es für komplexe B2B-Dienstleister oft nur unzureichende Hebel. Die Möglichkeit, tief in einem fachlichen Problemlösungsgespräch als empfohlene Lösung aufzutauchen, eröffnet B2B-Marken hingegen völlig neue Zugänge zu hochqualifizierten Leads.
| Metrik / Indikator | Gemessener Wert | Kontextuelle Bedeutung für Werbetreibende |
|---|---|---|
| Prompts ohne Google-Shopping-Äquivalent | 83 % | Monetarisierung neuartiger, bisher nicht durch Keywords abgedeckter Dialoge |
| Ausspielungstiefe (Median Turn Depth) | Turn 14–22 (vormals 7–8) | Deutliche Verschiebung in spätere, beratungsintensive Konversationsphasen |
| Ausspielungstiefe Monday.com | Turn 13,6 (Median) | Platzierung im Kontext fortgeschrittener Workflow- und Projektplanung |
| Ausspielungstiefe Vanta | Turn 15,8 (Median) | Anzeigenschaltung nach vertiefter Erörterung von Compliance- und Sicherheitsfragen |
| Impression-Share Monday.com | 5,05 % | Höchster Einzelanteil aller erfassten Marken im Untersuchungszeitraum |
| Marktanteil der Top-5-Advertiser | ca. 17 % | Starke Konzentration des sichtbaren Werbevolumens auf wenige Vorreiter |
| B2B-SaaS-Anteil in den Top 10 | 8 von 10 Marken | Klare Dominanz softwarebasierter Unternehmenslösungen im Anzeigenmix |
| Ad-Momente aus reiner Recherche | 41 % | Anzeigen erscheinen in Dialogen, die völlig ohne Kaufabsicht begannen |
| Entwicklung neuer Kaufabsicht | 46 % | Nutzer bilden erst während der Unterhaltung ein konkretes Kaufinteresse aus |
Praktische Konsequenzen für Kampagnen- und Mediaplanung
Aus den Erkenntnissen der Similarweb-Analyse lassen sich klare Handlungsfelder für das Performance-Marketing ableiten. Wer Conversational Advertising betreiben möchte, darf nicht in isolierten Schlüsselwörtern denken. Stattdessen müssen Kampagnenmanager ganze Themencluster und Nutzerszenarien modellieren. Welche geschäftlichen Herausforderungen führen typischerweise zu einem Beratungsgespräch mit der KI? Welche Zwischenschritte durchläuft ein Team, bevor es feststellt, dass eine manuelle Tabellenkalkulation nicht mehr ausreicht und ein Workflow-Tool benötigt wird?
Ein weiterer Aspekt ist die Gestaltung der Anzeigeninhalte selbst. Da die Ausspielung typischerweise erst ab Turn 14 erfolgt, haben standardisierte Werbetexte mit reinen Werbeslogans ausgedient. Die Botschaft muss als nahtlose Synthese und logischer Folgeschritt an die vorangegangene Argumentation des Chatbots anknüpfen. Werbetreibende müssen Assets bereitstellen, die Mehrwert bieten: direkte Testumgebungen, spezifische Produktkonfiguratoren oder fundierte Fachinhalte. Der Nutzer befindet sich zu diesem Zeitpunkt bereits in einer reflektierten Phase und wünscht substantielle Hilfestellungen.
Auch das Erfolgs-Tracking und die Attributionsmodelle verlangen nach einer Überarbeitung. Klickraten allein greifen zu kurz, wenn der Nutzer sich noch mitten in einem komplexen Denk- und Arbeitsprozess befindet. Wahrscheinlicher ist, dass Conversational Ads vor allem vorbereitende Touchpoints setzen, die den Entscheidungsprozess maßgeblich beeinflussen, aber möglicherweise erst Tage später über direkte Zugriffe konvertieren. Multi-Touch-Attributionsmodelle und Post-View-Metriken gewinnen daher bei Kampagnen in dialogbasierten KI-Assistenten massiv an Relevanz.
Methodische Grenzen und Ausblick auf künftige Tests
Bei aller Euphorie über die neuen Möglichkeiten müssen Marketingentscheider die methodische Basis der vorliegenden Erkenntnisse nüchtern betrachten. Ricks Research-Bericht stützt sich auf aggregierte Third-Party-Schätzungen von Similarweb, die im Zeitraum zwischen März und Juni 2026 erhoben und über Branchenberichte publiziert wurden. Es handelt sich hierbei um eine Sekundäranalyse externer Marktforschungsdaten und nicht um offizielle Logfiles oder interne Systemmetriken von OpenAI selbst. Entsprechend vorsichtig sollten Rückschlüsse gezogen werden.
Zudem ist festzuhalten, dass der Bericht mit der Evidenzstufe C eingestuft wurde. Das bedeutet, dass die Daten zwar valide Markttrends aufzeigen, jedoch keine kausalen A/B-Tests unter kontrollierten Laborbedingungen abbilden. Wir können beobachten, wie Anzeigen ausgespielt wurden und welche Marken dominieren; die genauen internen Schwellenwerte, Gewichtungen und Ausspielungsmechanismen von ChatGPT bleiben jedoch für Außenstehende eine Blackbox. Die verfügbaren Tests zeigen Muster, erlauben aber keine endgültigen Aussagen über fest programmierte Systemregeln.
Für die Praxis empfiehlt sich daher ein experimenteller, datengestützter Ansatz. Werbetreibende sollten die Similarweb-Zahlen als wertvollen Orientierungsrahmen nutzen, um eigene Pilotkampagnen zu strukturieren, anstatt sie als unverrückbare Naturgesetze misszuverstehen. Wer frühzeitig Erfahrungen sammelt, lernt am besten, wie sich der eigene Zielgruppen-Dialog von der klassischen Suchmaschinenwerbung unterscheidet. Die Beobachtung von Konversationsmustern und Turn Depths wird künftig zu den zentralen Kernkompetenzen im Digital-Marketing gehören.

Mein Tipp
Mein Tipp: Hören Sie auf, Keyword-Listen aus Google Ads einfach für KI-Plattformen zu recyceln. Analysieren Sie stattdessen, welche Fragestellungen Ihre Kunden in tiefen Beratungsphasen ab Turn 10 erörtern. Wer zielgerichtete Lösungen für fortgeschrittene Recherchephasen bereithält, nutzt das semantische Potenzial voll aus.
Sabine Stunz · Praxis & Erfahrungen
Schritt für Schritt umsetzen
- 1Keyword-Listen durch semantische Problemstellungen und Nutzerszenarien ersetzen.
- 2Content-Assets für späte Dialogphasen (Turn 14+) aufbereiten (z. B. Konfiguratoren, Demos).
- 3Fokus auf B2B-Informationsbedarfe legen, da 41 % der Ad-Momente aus reiner Recherche entstehen.
- 4Attributionsmodelle für mehrstufige, zeitverzögerte Conversions einrichten.
- 5Wettbewerbsaktivitäten und Platzierungsmuster im eigenen Branchensegment beobachten.
Häufige Fragen zum Thema
- Warum lösen 83 Prozent der ChatGPT-Prompts keine Google-Shopping-Anzeigen aus?
- Google Shopping basiert auf konkreten Produktbegriffen mit unmittelbarer Kaufabsicht. In ChatGPT formulieren Nutzer dagegen komplexe Problemstellungen oder recherchieren ergebnisoffen. Die kommerzielle Absicht entwickelt sich erst semantisch im Verlauf des Gesprächs.
- Was bedeutet Turn Depth und warum ist der Anstieg relevant?
- Turn Depth misst die Anzahl der Interaktionsschritte in einem Dialog. Dass der Median von Turn 7–8 auf Turn 14–22 gestiegen ist, zeigt: Die verfügbaren Tests deuten darauf hin, dass Anzeigen zunehmend in späteren, inhaltlich reiferen Konversationsphasen platziert werden.
- Warum dominieren ausgerechnet B2B-SaaS-Marken das Anzeigenvolumen?
- Softwarelösungen sind erklärungsbedürftig und erfordern detaillierte Vergleiche. Nutzer verwenden ChatGPT häufig zur Bewältigung von Arbeitsabläufen, wodurch B2B-Anbieter wie Monday.com oder Vanta genau im relevanten Problemlösungskontext werben können.
- Welche Einschränkungen gelten für die Similarweb-Daten?
- Es handelt sich um aggregierte Third-Party-Schätzungen und Sekundärdaten (Evidenzstufe C) aus dem Zeitraum März bis Juni 2026. Da keine direkten OpenAI-Logfiles vorliegen, handelt es sich um fundierte Marktbeobachtungen, nicht um verifizierte Systemregeln.
Fakten im Überblick
- Datum
- 21. September 2026
- Ressort
- Research
- Verlässlichkeit
- Ableitung
- Quelle
- PYMNTS
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Quellen & Einordnung
Dieser Beitrag fasst die Quelle deutschsprachig zusammen. Verbindlich ist ausschließlich das Original:
Dieser Beitrag wurde KI-gestützt recherchiert und redaktionell kuratiert. Wie wir arbeiten & Korrekturen melden
PYMNTSKeine Rechtsberatung. Stand: 21. September 2026.

Reporterin · Praxis & Erfahrungen
Sabine StunzSabine Stunz recherchiert für AI AdBase, welche Erfahrungen Unternehmen und Selbständige mit Werbung in ChatGPT tatsächlich machen. Sie berichtet über gelungene Kampagnen genauso wie über Fehlschläge, Ablehnungen und Kostenüberraschungen. Ihr Grundsatz: Geschildert wird die Erfahrung, nicht die Person bewertet – sachlich, nachprüfbar und immer mit Link auf die Originalquelle.
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